Es war also eine kleine Runde (was ich gar nicht so schlimm fand).
Das Thema war „Wie du LinkedIn Beiträge schreibst, die dafür sorgen, dass Interessenten dich bei dir melden“.
Es war mein erster Workshop seit einer Ewigkeit und dann haben die Teilnehmer auch noch dafür bezahlt. 😅
Verdammt, war ich nervös.
Aber es lief relativ rund und das Feedback danach war klasse.
Du kannst dir bestimmt vorstellen, dass mir nach dem Workshop ein riesiger Stein vom Herzen gefallen ist.
Doch es geht noch weiter …
Als ich am Tag darauf die Teilnehmer dazu eingeladen habe, mehr „Dolce Vita“ in ihr Marketing zu bringen (also „1 zu 1“ mit mir zusammenzuarbeiten), haben 50 % die Einladung angenommen.
3 der 6 Teilnehmer sind den nächsten Schritt mit mir gegangen!
Und kein Moment hat sich nach „schleimiger Akquise“ angefühlt.
So macht das „Verkaufen“ Spaß.
Leider hat sich die 50%ige Conversion Rate zwar nicht als Standard etabliert (😅), aber das Konzept „Workshop“ hat sich als angenehmes Akquise-Tool bewährt.
Deswegen veranstalte ich nächste Woche einen Workshop, um dir genau zu zeigen, wie der „Workshop-Funnel“ funktioniert.

In diesem Workshop erfährst du, wie du …
⇨ das Konzept „Workshop“ nutzt, um regelmäßig neue Kunden zu gewinnen, sodass du freie Plätze in deinem Angebot mit hoher Sicherheit füllen kannst.
⇨ das richtige Thema für deinen Workshop wählst (und so vermeidest, die Teilnehmer zu überladen oder zu wenig abzuliefern).
⇨ sympathisch Teilnehmer für den Workshop gewinnst, ohne zu verkaufen (inkl. Nachrichten-Template).
⇨ die Teilnehmer des Workshops für dein „großes“ Angebot gewinnst (funktioniert besonders gut, wenn du 1 zu 1 mit deinen Kunden zusammenarbeitest).
⇨ den Workshop strukturieren kannst, um die Teilnehmer zu begeistern und echte Ergebnisse zu liefern.
Und mehr …
…
Klingt gut? Dann kannst du dir hier dir dein Ticket sichern (für die ersten 5 zum „Early Bird“ Preis):
https://contentmentor.de/workshop-funnel
Also, sehen wir uns im Workshop?
✌️, Dan
PS: Ich hatte Roland die „Workshop“-Strategie letztens in einem kurzen „Dolce Vita“ Call vorgestellt und heute kommentierte er das:

Ich finde das wunderbar, denn es zeigt mir – die Strategie funktioniert nicht nur für mich, sondern auch für andere.
PPS: Falls du Fragen zu dem Workshop hast, schreib mir gern eine Mail an dan@contentmentor.de
Aktuell keine freien Plätze – schreib mir eine DM auf LinkedIn, falls du auf die Warteliste gesetzt werden möchtest.
–
In den nächsten 12 Wochen etablieren wir die drei Säulen des „Dolce Vita“ Marketing in deinem Business, sodass du mit weniger Zeitaufwand mehr Interessenten für dein Angebot gewinnst als jetzt.
Du lernst, wie du mit wenig Zeitaufwand Beiträge verfasst, die dich in den Augen deiner Zielgruppe als sympathischen Experten positionieren und gleichzeitig Reichweite aufbauen.
Die besten Beiträge bringen nichts, wenn sie von niemandem gesehen werden (beziehungsweise von den falschen Menschen).
Deswegen entwickeln wir gemeinsam eine Strategie, die dich dabei unterstützt, präsenter bei deiner Zielgruppe zu werden.
Mit ein paar Minuten pro Woche baust du dir so eine Zielgruppen-Bubble auf, die das „ins Gespräch kommen“ erleichtert.
Nachdem du die Aufmerksamkeit deiner idealen Kunden gewonnen hast, ist es leicht, mit ihnen ins Gespräch zu kommen – sie vertrauen dir bereits und kennen dich.
Nun geht es nur noch darum, sie auf authentische und sympathische Art anzusprechen und auf dein Angebot hinzuweisen.
Phase 1 – Die erste Woche
Mit großer Wahrscheinlichkeit hast du bereits ein paar Menschen in deinen Kontakten, die gerne mit dir zusammenarbeiten würden.
Deswegen schauen wir uns im ersten Call an, wie wir diese „warmen“ Kontakte aktivieren können – mit Beiträgen und persönlichen Nachrichten – damit schnell die ersten qualifizierten Gespräche entstehen.
Ebenso legen wir deine individuelle „90 Tage“-Strategie fest, die deine Reichweite steigert und langfristig dafür sorgt, dass Interessenten sich bei dir melden.
⇨ Du hast deinen ersten „1 zu 1“-Call mit Dan und weißt, was als Nächstes ansteht
⇨ Du gewinnst 10 Erstgespräche aus dem Bestand
⇨ Du bekommst eine individuelle „90 Tage“-Strategie mit deinen Wochen-To-dos, die dich bei dem Erreichen deiner Ziele unterstützen
Phase 2 – Woche 2–8
Du erfährst, wie du mit den „Dolce Vita“ Prinzipien in wenigen Minuten mindestens 3 Beiträge/Woche schreibst.
Diese Beiträge positionieren dich als sympathischen Experten und machen deine idealen Kunden auf dich aufmerksam.
Gleichzeitig bekommst du eine simple Frage-Strategie an die Hand, mit der du ungezwungen mit Interessenten ins Gespräch kommst, die dir bereits vertrauen.
⇨ Du veröffentlichst 3 „Dolce Vita“ Beiträge die Woche
✅ Storytelling-Beitrag (Reichweite & Vertrauen)
✅ Experten-Beitrag (Interessenten & Vertrauen)
✅ Überzeugung-Beitrag (Sympathie & Vertrauen)
⇨ Du baust Reichweite in der Zielgruppe auf
⇨ Du führst mehr Erstgespräch durch empathische Nachrichten
Phase 3 – Woche 8–12
Deine LinkedIn-Aktivität sorgt zu diesem Punkt für eine stetig wachsende Reichweite in deiner Zielgruppe.
Dein Marketing ist an diesem Punkt so stark, dass du niemanden mehr von dir und deinem Angebot überzeugen musst, da deine Beiträge bereits viel Vertrauen schaffen, Expertise zeigen und Interessenten auf dich zukommen.
Du weißt genau, was du machen kannst, um neue Interessenten auf dich aufmerksam zu machen und entspannt Erstgespräch über LinkedIn zu vereinbaren.
⇨ Du hast eine entspannte Marketing-Routine etabliert, die es dir erlaubt, mit wenig Aufwand neue Kunden zu gewinnen.
Wir sprechen einmal die Woche miteinander, wo wir gemeinsam schauen, was gut lief und wo wir die Strategie etwas anpassen können.
Eventuell schreiben wir in diesen Calls auch gemeinsam an deinen Beiträgen (Sparring / Feedback / Ghostwriting) oder schärfen deine Positionierung.
Zusätzlich kannst du mir auch kurz (zu vertretbaren Uhrzeiten) schreiben, wenn du eine Frage hast, die nicht bis zu unserem Call warten kann und eine schnelle Antwort benötigst.
Du bekommst Zugang zu den Workshops, Playbooks und sonstigen Dolce Vita Ressourcen, die dich dabei unterstützen, deine individuellen Ziele zu erreichen.
Falls dir eine Ressource fehlt, wird sie für dich erstellt.
Es besteht die Möglichkeit, dass du der kleinen „Dolce Vita“ Community beitrittst, um dich mit anderen auszutauschen, motivieren und inspirieren zu lassen.
Ich habe dir den Start möglichst einfach gemacht.
Die erste Woche (Phase 1) benötigt nur ein kleines Investment von 250 € (+ MwSt.), um zu starten, ab der zweiten Woche sind es dann 250 € (+ MwSt.) / Woche.
Ich bin kein Fan von „Knebelverträgen“, deswegen gibt es keine Mindestlaufzeit (= es ist wöchentlich kündbar). Ob du nur eine Woche oder 12 dabei bleibst, ist also ganz dir überlassen.
Hinweis: Da ich immer nur mit einer Handvoll Menschen gleichzeitig zusammen arbeiten kann, sind aktuell nur 3 freie Plätze verfügbar.
Wenn du jetzt sofort loslegen willst, kannst du hier den ersten Schritt zum „Dolce Vita“ machen.
Und nachdem du das abgehakt hast, kannst du dir direkt unseren ersten „Dolce Vita“-Call buchen.
Alle weiteren Informationen erhältst du dann direkt von mir.
✌️, Dan
PS: Natürlich kann ich dir keine Garantie geben, dass du durch „Dolce Vita“ Marketing mit Kunden ins Gespräch kommst, da die Umsetzung an dir liegt.
Was ich dir jedoch verspreche: Ich werde mein Bestes geben, um dich genau dabei zu unterstützen.
Und nochmal, falls du merken solltest, dass „Dolce Vita“ Marketing nichts für dich ist, kannst du jederzeit kündigen (es gibt keine Mindestlaufzeit).
]]>Der erste Schritt wäre, dass du dir deinen 1 zu 1 „Dolce Vita“ Call mit mir buchst, um mehr Klarheit über deine Strategie zu bekommen.
Nachdem das erledigt ist, lade ich dich zur „Dolce Vita“ Slack Community ein, wo du deine Fragen stellen kannst und über die wichtigsten Dinge informiert wirst.
Innerhalb dieser Community geht’s um Strategie, Workshops, Calls etc. – dort poste ich auch immer wieder kleine Tipps, die dir das Erreichen deiner Ziele leichter machen können. Beitreten lohnt sich also. 🤝
Ich hoffe, dass dieses „über die Schulter schauen“ dir ein paar Inspirationen geliefert hat und du jetzt einen besseren Überblick, wie das mit den „Dolce Vita“-Beiträgen funktioniert.
✌️, Dan
–
Wenn du jetzt wissen willst, …
… lade ich dir herzlich zu meinem „Dolce Vita“ Beiträge Workshop ein.
Da der letzte Workshop so gut bei den Teilnehmern ankam und viele es wegen Pfingsten nicht geschafft haben, halte ich den Workshop einfach nochmal für alle, die auf der Warteliste stehen.
(Diesmal ist der Workshop sogar noch etwas „runder“, da ich ein paar Stolpersteine aus der ersten Runde ausgebessert habe.)
Und wenn du auf dieser Seite bist, kannst du auch dabei sein.
Bis Freitag (24.05., 16.00 Uhr), kannst du dir ein Ticket sichern, danach sind die Pforten wieder geschlossen – es wird ein paar Wochen dauern, bis es wieder einen „Dolce Vita“ Beiträge Workshop gibt.
Es würde mich sehr freuen, wenn du dabei wärst! 🤝
(Und falls du Fragen zum Workshop haben solltest, schreib mir einfach kurz).
]]>Ich sage ihnen auch nicht, was sie machen sollen.
Beispiel? Gern.
Ich schreibe jeden Tag — manchmal sogar, während ich im Rewe an der Kühltheke stehe, auf den Kaffee warte oder Zähne putze.
Je nachdem, wo mich die Inspiration erwischt.
Zusätzlich habe ich einen Blocker, wo ich Beiträge und diese Mails schreibe.
Das funktioniert für mich, aber es wäre Wahnsinn meinen Kunden zu sagen, dass sie es genauso machen sollen.
Nur weil eine „Strategie“ für mich funktioniert, bedeutet das noch lange nicht, dass sie für dich funktioniert.
Vielleicht bist du viel besser, wenn du dich einmal die Woche hinsetzt, um zu schreiben.
Oder immer, nachdem du beim Sport warst.
Oder nachdem du deine Kids ins Bett gebracht hast.
Anstatt meinen Kunden ein festes „Mach das so und so“ aufzuzwingen, erkläre ich die (bewährten) Prinzipien.
Und ermutige sie, eine eigene Strategie zu entwickeln, die zu ihnen passt, sowie ihre „unfairen Vorteile“ zu nutzen.
Das ist …
Ist nicht für jeden was, aber für manche genau richtig, um LinkedIn „endlich zu knacken“.
✌🏼, Dan
]]>In der Zeit habe ich gelernt, dass man seine Ziele mit viel harter Arbeit erreichen kann oder sich auf die richtigen Prinzipien konzentriert und in weniger Zeit / Aufwand mehr erreicht.
Du kannst dir denken, um welchen der beiden Wege es in diesem Playbook geht.
Mit dem „Dolce Vita“-Ansatz Content zu erstellen, bedeutet Strategien und Ressourcen so zu optimieren, dass sie den maximalen Nutzen für das Marketingziel bringen, während gleichzeitig minimale Ressourcen oder Anstrengungen verwendet werden.
Oder als Bild veranschaulicht:

Du kannst Stunden in die Content-Erstellung stecken, dir endlos Ideen ausdenken, Templates nutzen und ewig an einem Satz feilen.
Doch wahrscheinlich hast du Besseres zu tun, als den halben Tag vor deinem Laptop zu sitzen und mit dem blinkendem Cursor zu kämpfen.
Der „Dolce Vita“-Ansatz ist dazu die Anti-These.
Wir machen uns das Leben leichter.
Wir konzentrieren uns auf die Dinge, die uns unseren Zielen näher bringen.
Wir wollen keine Influencer werden, wir wollen unsere Zielgruppe erreichen, in zahlende Kunden verwandeln und Feierabend machen.
Und das ist tendenziell leichter, als du denkst, sobald du die Prinzipien hinter dem „Dolce Vita“ Ansatz verstanden hast:
Wenn ich an „Dolce Vita“ denke, habe ich ein konkretes Bild im Kopf:
Du wachst mit Sonnenstrahlen im Gesicht auf, startest entspannt in den Tag, arbeitest ein paar Stunden und ab Mittag genießt du das Leben.
In die Content-Welt übersetzt, bedeutet das:
Du setzt dich hin und folgst einem bewährten System, das dir erlaubt, in wenigen Minuten Beiträge zu schreiben, die deine Zielgruppe ansprechen.
Easy, ganz ohne „Was soll ich heute posten“-Kopfschmerzen
Keine wilden Trend-Strategien oder Taktiken, sondern Fokus auf die Basics, aber dafür richtig.
Das, was du bereits erlebt und gelernt hast, ist die beste Quelle für „Dolce Vita“-Content, die es gibt.
Anders gesagt:
Die besten Beiträge sind bereits in dir, du musst dir nichts ausdenken. Sie müssen nur aus deinem Kopf auf das (digitale) Blatt gebracht werden.
Und sobald du verstanden hast, wie du das hinbekommst (es ist erstaunlich simpel), kann dich jemand nachts aufwecken, nach einer Beitragsidee fragen und du hast direkt was zu sagen.
Ein Mentor schickt dich in die richtige Richtung, er verrät dir nicht alles.
Manche Coaches raten dir dazu, dich jeden Morgen vor der „echten“ Arbeit hinzusetzen und zu schreiben.
Andere sagen dir, dass du einmal die Woche einen Blocker setzen solltest, um für die ganze Woche vorzuproduzieren.
Jeder Mensch ist anders. Deswegen geht es auch nicht darum, dich an ein strenges System zu halten, nachdem
Das „Dolce Vita“ Content System hat ein paar Prinzipien:
Collecting, not Creating / Pareto, MinMaxing // Reusing
]]>Deswegen bist du mittlerweile auch aktiv geworden – du veröffentlichst Beiträge und baust fleißig dein Netzwerk auf – aber dein Umsatz ist dadurch bisher nicht wirklich gestiegen?
Dabei investierst du eine Menge Zeit und Mühe – du vernetzt dich fleißig, schreibst Kommentare und überlegst dir regelmäßig, wie du maximalen Mehrwert liefern kannst.
Vielleicht hast du sogar schon mal versucht, deine potenziellen Kunden kalt anzuschreiben. Gut angefühlt hat sich das jedoch nicht und der Erfolg blieb auch aus.
Das frustriert.
Ganz besonders, wenn du jeden Tag Beiträge mit fetter Reichweite und unzähligen Kommentaren von anderen in deinem Feed siehst.
„Bei denen läuft’s, wieso bei mir nicht?“
Dafür kann es natürlich 1000 Gründe geben, aber meistens liegt das an zwei Mythen:
Aus eigener Erfahrung und Gesprächen mit anderen „großen“ Accounts kann ich dir eines versichern:
Nur weil ein Beitrag eine große Reichweite hat, bedeutet das noch lange nicht, dass darüber Kundenanfragen hereinkommen.

Für Tim ist das okay.
Er hat über 27k Follower, eine volle Pipeline und bereits hunderte Beiträge veröffentlicht.
Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich hab’ keine Lust Jahre zu warten, bis ein Kunde eventuell mal auf mich zukommt. 😅
Und das führt uns direkt zum nächsten Punkt:
Wenn jemand Mehrwert postet, gibt’s dafür Applaus.
Weißt du, was es dafür nicht gibt? Kundenanfragen. 😂
Frag dich selbst mal, wie viel „hilfreichen Mehrwert“ du allein heute gelesen hast, um ihn Sekunden später wieder zu vergessen.
Kurz: um Kunden zu gewinnen, musst du keinen Mehrwert liefern.
Stattdessen zeigst du deinen Kunden, dass du sie verstehst, und in der Lage bist, ihre Probleme zu lösen.
Mehr braucht es nicht.
Wenn du dich an dieses Prinzip hältst, musst du viel weniger Zeit auf LinkedIn verschwenden und kannst dich dem widmen, was du lieber machen würdest:
Dich um deine zahlenden Kunden kümmern, mehr Zeit mit deiner Familie und Freunden verbringen oder deinen Hobbys nachzugehen.
Dabei würde ich dich gern unterstützen. 🤝
Würdest du gern erfahren …
Dann buch uns hier einen kurzen Call (ca. 15 Minuten) ein und ich verrate es dir:
Jetzt meinen kurzen Call buchen (Calendly)
Wir sehen uns im Call.
Ich freu mich!
✌️, Dan
Dann nimm dir kurz 3 Minuten Zeit für den Text, eventuell hilft er dir. 🤝
…
Wenn du …
⇨ keine Lust hast, potenzielle Kunden auf gut Glück kalt anzuschreiben
⇨ das Gefühl hast, zu viel Zeit auf LinkedIn zu verschwenden, ohne dass es sich positiv auf deinen Umsatz auswirkt
⇨ gerne wüsstest, wie du in kürzester Zeit Beiträge schreibst, die es einfach machen mit deinen idealen Kunden ins Gespräch zu kommen
… will ich dir kurz „Keep LinkedIn Simple“ vorstellen.
Denn um auf LinkedIn „erfolgreich“ zu sein, bedarf es keiner komplizierten Strategie.
Du kannst dich einfach auf die richtigen Prinzipien konzentrieren.
Eines dieser Prinzipien ist …
Und die Basics auf LinkedIn sind erstaunlich simpel:
⇨ Beitrag posten, der deine Kunden anspricht + Angebot
⇨ Warme DMs senden & Nachrichten beantworten
⇨ Mit deiner idealen Zielgruppe netzwerken
Dafür reichen 30–90 Minuten (werk)täglich.
Das bedeutet:
Du musst weder den halben Tag auf LinkedIn verbringen, einen Ghostwriter anheuern, unzählige Kommentare pro Tag schreiben oder weltklasse Beiträge verfassen, noch wochenlang „Mehrwert liefern“, um Erstgespräche mit potenziellen Kunden zu vereinbaren.
Es geht einfacher und schneller, wenn du die „Keep LinkedIn Simple“-Prinzipien einsetzt (+ ein Minimum an Social Skills hast).
Jetzt du:
Würdest du gerne wissen, wie du diese Prinzipien nutzt und …
⇨ weniger Zeit auf LinkedIn verbringst?
⇨ nicht nur Reichweite, sondern auch Kunden gewinnst?
⇨ bessere Beiträge verfasst, ohne Stunden in die Ideenfindung und das Schreiben zu stecken?
… sodass du dich auf das konzentrieren kannst, was wirklich wichtig ist – deine zahlenden Kunden, deine Familie, deine Hobbys.
Dann lies noch etwas weiter, ich hab’ da einen Vorschlag für dich.
Hinweis: Limitiert auf 5 Teilnehmer pro Monat, damit ich optimalen Support gewährleisten kann.
–
Die erste Woche
⇨ 1:1 Kick-off-Call
Bestandsaufnahme und personalisierter Plan, um Klarheit darüber zu gewinnen, wie du deine Ziele mit den „Keep LinkedIn Simple“-Prinzipien erreichst.
⇨ „Keep LinkedIn Simple“-Playbook
Teil 1: Verstehe die Prinzipien dahinter, wie du auf entspannte Art für Kundengespräche sorgst.
Teil 2: Erfahre, wie du Beiträge erstellst, die deine idealen Kunden auf dich aufmerksam machen (mit deutlich weniger Zeitaufwand, als du jetzt aufwendest).
⇨ In die Umsetzung kommen
Schreibe die ersten Beiträge und beginne damit nach den „Keep LinkedIn Simple“-Prinzipien, mit deiner Zielgruppe zu interagieren.
Eventuell vereinbarst du damit schon die ersten Kundengespräche, da du zu diesem Zeitpunkt bereits weißt, wie du „schlafende Kunden“ aufweckst, die dich schon kennen.
Die nächsten 11 Wochen
⇨ Du nutzt die „Keep LinkedIn Simple“ Prinzipien
Und verbringst weniger Zeit auf LinkedIn, während du mehr Reichweite und Kundengespräche bekommst.
⇨ 3 offene Calls pro Woche
Dreimal die Woche schauen wir uns deine Beiträge an und du erhältst Live-Feedback. Stell es dir als Content-Sparring vor, wo wir deine letzten Beiträge oder Strategie durchgehen.
⇨ Messenger-Support
Du brauchst mal schnell Feedback oder hast eine Frage, die nicht bis zum nächsten Call warten kann? Dann schick mir eine kurze Nachricht und du erhältst zügig eine Antwort.
⇨ Accountability
Ich bin nur erfolgreich, wenn du erfolgreich bist, also sitze ich dir im Nacken und die anderen Teilnehmer unterstützen dich ebenso.
1500 € (+ MwSt.) für 12 Wochen.
Jetzt kannst du dich entscheiden:
Option 1: Du machst einfach so weiter wie bisher und hoffst, dass es von selbst oder mit „noch mehr kostenlosen Tipps“ besser wird.
Option 2: Du buchst dir einen ca. 15‑minütigen Call, wo wir gemeinsam prüfen, ob das „Keep LinkedIn Simple“-Prinzip für dich passt (und eventuell offene Fragen beantworten).
Ich bin bereit, los geht’s (Option 2)!
Wir sehen uns im Call.
✌️, Dan
…
An wen richtet sich dieses Angebot?
Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Menschen, die …
Muss ich wirklich jeden Tag aktiv sein (auch am Wochenende & Feiertagen)?
Nein, musst du nicht, aber ich empfehle es dir.
Keine Sorge, mit den „Keep LinkedIn Simple“-Prinzipien für Beiträge, die ich dir in dem Playbook verrate, wird die Erstellung (und das Vorplanen) von Beiträgen schnell und einfach.
Das bedeutet, dass du also auch an „freien Tagen“ mit nur 5–15 Minuten Zeitaufwand bei deinen Kunden präsent bleibst.
Und ja, es kann vorkommen, dass deine entspannten Wochenend-Beiträge für die größte Reichweite sorgen.
Gibt es eine Garantie?
Ich kann dir nicht garantieren, dass du mehr Kundenanfragen, Reichweite oder Umsatz generierst.
Aber ich versichere dir: Ich gebe mein Bestes und teile all mein Wissen mit dir, damit du die gemeinsam festgelegten Ziele erreichst.
Letztlich liegt es an dir und deinem Einsatz. Wenn du nicht umsetzt, kann ich dir nicht helfen.
Muss ich Leute (kalt) anschreiben?
Nein, wenn du nach den „Keep LinkedIn Simple“-Prinzipien Beiträge veröffentlichst und mit deinen potenziellen Kunden (deiner Zielgruppe) interagierst, wirst du nie eine eiskalte Erstnachricht schreiben müssen.
Kleiner Spoiler: Du fokussierst dich auf die „warmen Kontakte“, die ihr Interesse offen anzeigen und eröffnest ein unverbindliches Gespräch (in den Privatnachrichten).
Mit ein wenig Sozialkompetenz solltest du in der Lage sein, so entspannt Erstgespräche zu vereinbaren – ohne ekelhafte Kaltakquise, versprochen.
Brauche ich LinkedIn Premium oder andere Tools?
Es sind keine zusätzlichen Tools nötig.
LinkedIn Premium schadet nicht, ist aber nicht erfolgsentscheidend.
Das erhöhte Limit der Kontaktanfragen könnte hilfreich sein, aber da du dich auf „warme Kontakte“ konzentrierst und keine kalten Anfragen versendest, reicht auch ein kostenfreies Profil.
Was sind „offene Calls“?
Offene Calls finden montags, mittwochs und freitags zu festen Uhrzeiten mit den anderen Teilnehmern statt. In diesen Calls kannst du Fragen stellen und Feedback zu deinem Content erhalten.
Ebenso gibt es bei Bedarf Deep Dives zu bestimmten Themen, die du dir wünschen kannst (z. B. „Was macht eine gute Hook aus?“).
Die offenen Calls und der 1:1 Kick-off-Call finden über Google Meet statt.
Warum limitierst du die Teilnehmer?
Damit ich genügend Zeit für jeden Teilnehmer habe und eine Menge Mehrwert abliefern kann – wie etwa, um zusätzliche Ressourcen / Templates / Guides zu erstellen, die dir helfen, deine Ziele zu erreichen.
Ist das nicht zu preiswert für so eine intensive Betreuung?
Ja, das hat mein Coach auch gesagt. Deswegen erhöht sich der Preis mit jeder neuen Gruppe.
Ich mag kein Gruppen-Coaching, können wir auch nur 1:1-Calls machen?
Ja, aber das kostet etwas mehr und ich empfehle dir, die Gruppendynamik trotzdem auszunutzen.
Okay, ich bin bereit – wie geht’s jetzt weiter?
Im besten Fall ist das der Ablauf:
Und um an neue Leads zu kommen, brauchst du einen guten Lead Magneten.
(Außer natürlich du machst Kaltakquise, aber wer macht das schon gern.)
Die zentrale, alles entscheidende Frage ist:
Im Endeffekt sind es nur drei Dinge:
Zu viele Unternehmen respektieren ihre potenziellen Leads nicht.
Die meisten Lead Magneten sind inhaltlich sehr dünn und lassen den Lead bereuen, dass er dafür seine Daten getauscht hat. Ein schlechter erster Eindruck.
Der Lead-Magnet sollte einen hohen wahrgenommenen und tatsächlichen Wert bieten. Er sollte nützliche Informationen oder Lösungen enthalten, die dem potenziellen Lead echten Mehrwert bieten.
Bedeutet:
Du musst genau wissen, was die Probleme deiner potenziellen Kunden sind und welche typischen Fehler sie bei der Problemlösung machen.
Du musst abliefern. Es sollte dir fast schon wehtun, wie viel du dem Lead gibst.
Mehr ist nicht gleich besser. Du kannst deine potenziellen Leads nicht einfach mit „hilfreichem Content“ erschlagen und das als Mehrwert verkaufen.
Niemand hat Zeit für 3 Stunden-Video-Kurs oder ein 132-seitiges PDF/eBook.
Kurze, prägnante Inhalte wie Checklisten oder kurze Leitfäden, die ein spezifisches Problem (in 5 Minuten) lösen, zeigen in 99 % der Fälle bessere Leistung.
Niemand kauft von jemandem, dem er nicht vertraut.
Und einer der besten Wege, um Vertrauen aufzubauen (im Business) ist, neues Wissen zu vermitteln.
Wenn dein Lead deinen Content / Lead Magneten konsumiert und sich danach schlauer fühlt, hast du gewonnen.
Und je mehr Mehrwert du in kurzer Zeit vermitteln kannst, umso mehr Vertrauen baust du auf. Die meisten Menschen lernen gern Neues.
Also kleines Recap – die drei Grundpfeiler eines guten Lead Magneten sind also …
Jetzt fehlt nur noch das Format. Und – sorry, dass ich das so sagen muss – aber …
Frag dich selbst mal, wann du das letzte Mal etwas angefordert hast – eBook, Whitepaper, Online-Kurs, Checkliste, whatever.
Erinnerst du dich daran, was der Inhalt war? Oder von wem es gekommen ist? Vielleicht ist der „Lead Magnet“ ja noch tief in deinem Download-Order versteckt.
Vielleicht hast du ihn auch gerade noch in einem Tab auf.
Fest steht, dass du wahrscheinlich kaum etwas davon konsumiert hast.
Aber jetzt hat jemand deine E-Mail-Adresse und schickt dir regelmäßig E-Mails, um dir was zu verkaufen. Eher nervig als zielführend.
Kein Wunder, dass die Conversion Rate beim „alten Weg“ so grausig ist (und immer schlechter wird).
Und wer weiß, vielleicht stand in diesem klassischen Lead magnet sogar richtig geiler Mehrwert drin – trotzdem verstaubt er auf deiner Festplatte.
Warum solltest du das dann genauso machen, wenn es schon bei dir selbst nicht funktioniert?
Immerhin:
Genauso wird es deinen Leads gehen, wenn sie sich etwas von dir herunterladen.
Egal, wie gut es ist – ein riesiger Anteil der gewonnenen Leads beschäftigen sich nicht mehr mit deinem Content.
Du und dein Angebot haben nicht überzeugt.
Nochmal:
Nicht unbedingt, weil der Inhalt nicht gut war, sondern weil einfach kein Konsum stattgefunden hat.
Kein Konsum = keine Wissensvermittlung = kein Vertrauen.
Die bessere Methode? Der bessere Lead Magnet?
Ein knackig, kurzer 5-Tage-E-Mail-Crashkurs. 5 Mails, die Wissen vermitteln und Vertrauen aufbauen, jeweils in ca. 5 Minuten Lesezeit. Bang, bang.
Und bevor du jetzt die Augen verdrehst, weil „E-Mail-Marketing“.
Denk daran: Wir reden hier nicht von spammy Promo-Mails, von denen du gerade tausende ungelesen in deinem Postfach hast.
Wir reden von Mails, die …
… und dich gleichzeitig als Experten positionieren.
Bedeutet, du baust 5 Tage Vertrauen auf und verrätst dann die ultimative Lösung (= dein Angebot).
Was glaubst du, was das mit deiner Conversion Rate macht?
Noch nicht überzeugt?
Dann stell dir mal vor, dass jemand dein Whitepaper anfordert – aber er ist gerade mobil unterwegs, jetzt schickst du auf sein Smartphone ein DIN A4 PDF.
Kaum jemand wird sich die Mühe machen, das auf seinem Handy zu lesen. Und die Wahrscheinlichkeit, dass es später auf dem Laptop gelesen wird, ist auch sehr gering.
Der Vorteil von E-Mails: Das Endgerät ist völlig egal, die Mail sieht immer gut aus.
Okay, nachdem wir geklärt haben, warum ein E-Mail Crashkurs ein geiler Lead Magnet ist, geht’s weiter:
Als erstes holst du die Menschen mit einem „Das kannst du erwarten“- Text ab, dann sammelst du ihre E-Mail-Adresse ein.
Dann gehen die folgenden Mails raus:
Dieser Flow ist dafür gemacht, dich als vertrauensvollen Wegbegleiter zu positionieren – du gibst wertvolle Tipps, beschützt vor Fehlern, bietest Unterstützung und zeigst den richtigen Weg auf.
Anders gesagt, du wirst der Gandalf, Yoda oder Dumbledore (je nachdem welches Franchise dich mehr anspricht) für deinen Lead.
Und am Ende schlägst du den nächsten Schritt vor, ganz natürlich.
Wenn du das hier gerade liest, hast du dir selbst bewiesen, dass es funktioniert.
Also, wie wäre es, wenn wir kurz darüber reden, wie du zu deinem eigenen E-Mail Crashkurs kommst?
Hier kannst du dir einen Termin in meinem Kalender aussuchen:
https://calendly.com/danheller/content-mentor-de
Ich freue mich auf unser Gespräch!
✌️, Dan
Wie oft haben wir eine Idee, finden die super und gehen davon aus, dass alle anderen die Idee auch super finden.
Dann tüfteln und werkeln wir ewig lange daran herum, nur um dann zu merken – irgendwie findet die Idee doch niemand so richtig toll.
Upsi, hättest du besser mal jemanden aus deiner Zielgruppe gefragt, was die davon halten, bevor du Tage (Wochen?) in die Erstellung deines Magnum Opus Lead Magnet steckst.
Okay, also wie fragst du richtig?
Es gibt zwei (+ eine) einfache Möglichkeiten:
Wenn du schon ein paar Connections auf LinkedIn gemacht hast (aus deiner Zielgruppe) ist der einfachste Weg, einen simplen Beitrag zu machen, wo du das Interesse abfragst.
Dazu nutzen wir das bewährte PAS Prinzip.
… ist eine bewährte Methode im Copywriting, um die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe zu gewinnen und Interesse an deinem Angebot zu wecken.
Und für unsere Zwecke hängen wir noch etwas dran.
Durch die Identifizierung eines spezifischen Problems, die Vertiefung dieses Problems und das Angebot einer Lösung innerhalb des LinkedIn Beitrages kannst du die erste Feedback-Runde starten.
Starte deinen Post mit einer klaren und spezifischen Beschreibung eines Problems, das deine Zielgruppe aktuell hat. Dies hilft, sofortige Aufmerksamkeit zu erregen.
Beispiele:
Nachdem du das Problem dargestellt hast, vertiefe es, indem du auf die negativen Konsequenzen oder die Schwierigkeiten eingehst, die es verursacht.
Dies steigert bei deiner Zielgruppe das Bewusstsein und das Bedürfnis nach einer Lösung.
Beispiele:
Jetzt kannst du deinen als die Lösung für das beschriebene Problem präsentieren. Betone, dass es kostenlos ist und wie es konkret das Problem lösen oder erleichtern kann.
Beispiele:
Ich schreibe gerade einen kostenlosen Guide, der dir …
Wenn du weißt, welches spezifische Problem du mit deinem Lead Magnet lösen möchtest, kennst du auch den ungefähren Weg zur Problemlösung.
Die grobe Übersicht reicht hier aus.
Beispiel:
In dem Leitfaden erfährst du …
Keep it simple.
Abschließen kannst du deinen LinkedIn Beitrag mit einer Frage:
„Soll ich dir das zuschicken, wenn es fertig ist? Dann sag einfach kurz Bescheid – per DM oder Kommentar.“
Und so solltest du, auch mit einer kleinen Reichweite, dein erstes Feedback bekommen.
Aber was, wenn ich noch keine Connections habe oder mein Beitrag kein Engagement bekommt?
Das kann passieren, wenn du noch ganz frisch auf LinkedIn bist – dann wird es Zeit für die …
Fun Fact: Ich habe diesen Crashkurs nicht angefangen, bevor ich nicht drei „Ja, das klingt interessant“ von Menschen aus meiner Zielgruppe bekommen habe.
Und die habe ich bekommen, weil ich einfach gefragt habe.
Du wirst dich wundern, wie offen und hilfsbereit Menschen sind, wenn du sie nach ihrer ehrlichen Meinung fragst.
Im besten Fall bist du schon mit ein paar Menschen aus deiner Zielgruppe vernetzt. Frag die einfach mal nett, was sie von deiner Idee halten – aber mach klar, dass du sie nach ihrer knallharten & ehrlichen Meinung fragst.
Und falls du noch keine Zielgruppen-Connections aufgebaut hast … dich (wie ein normaler Mensch) mit deiner Zielgruppe zu vernetzen und nach etwas Small Talk, um Feedback zu bitten, geht relativ einfach und schnell.
Mach das mal. :D
Natürlich kannst du diesen Post (bzw. deinen Lead Magneten) auch bewerben.
So bekommst du unter Umständen schneller mehr Feedback als rein organisch und durch nachzufragen.
Erstell dafür einfach eine simple Werbeanzeige (oder Thought Leader Ad), nutze das PAS Prinzip für den Text und schmeiß ein paar Euros drauf.
Und jedem, der sich meldet, sagst du kurz Bescheid, dass du mit Hochdruck daran arbeitest.
––– Genau so hab’ ich es mit diesem Crashkurs gemacht.
Und in der nächsten Mail erfährst du, wie du deinen Lead Magnet immer besser machst und den nächsten Schritt (⇾ das unverbindliche Erstgespräch) vorbereitest.
✌️, Dan
Du bestellst eine Vorspeise – schmeckt traumhaft – und willst weiter essen, aber der Kellner kommt einfach nicht vorbei.
Er hat zwar gesagt, du sollst dich melden, wenn du mehr willst, aber ist ja jetzt auch nicht dein Job, ihm hinterherzulaufen. 😠 Und er könnte zumindest mal fragen, ob es dir überhaupt geschmeckt hat, oder?!
Frech.
Wie lange würde sich dieses Restaurant halten? Meiner Schätzung nach nicht so lange!
Warum passiert das dann so oft bei der Lead Generation?
Jemand lädt sich was runter, findet es vielleicht sogar richtig gut und dann … passiert nichts.
Vielleicht kommt nach ein paar Tagen eine E-Mail, die null auf den Lead Magneten eingeht und versucht, dir irgendetwas zu verkaufen – im besten Fall.
Ja, da fühlt man sich als Lead wertgeschätzt, oder? 🙃
Jemanden zeitig zu kontaktieren, nachdem er/sie den Lead Magnet heruntergeladen und zu fragen, ob der Lead Magnet geschmeckt hat oder ob Fragen offen geblieben sind, ist der einfachste und sinnvollste Follow-up der Welt.
(Das muss nicht mal unbedingt händisch gemacht werden, sondern funktioniert sogar mit einer automatisierten E-Mail.)
Nicht jeder Lead geht den nächsten Schritt, nur weil du am Ende deines Lead Magneten darauf hinweist.
Es können tausend Dinge dazwischenkommen, sogar wenn Interesse besteht.
Eine kurze Nachricht wie „Hey, hab gesehen, du hast dir XYZ heruntergeladen, danke! Hat es dir Gefallen, hast du noch Fragen?“ ist die perfekte Chance, um ein Gespräch zu eröffnen.
––– und jetzt, wo das geklärt ist, wird es Zeit, deinen Lead Magneten zu erstellen. Genau darum geht’s in der nächsten Mail.
✌️, Dan
Okay, stell dir mal vor, dein Angebot ist eine Brücke, die deinen idealen Kunden von Punkt A zu Punkt B bringt.
Punkt A: Da, wo er sich gerade befindet – er hat ein Problem und will es lösen. 😢
Punkt B: Da, wo er gerne wäre – das Problem existiert nicht mehr, du hast es für ihn gelöst. 😄

Die Brücke löst also das große Problem, das dein idealer Kunde hat.
Keine Sorge, wir geben nicht die Brücke als Lead Magneten weg. Das wäre aus verschiedenen Gründen absoluter Wahnsinn.
Okay, noch ein bisschen Theorie:
Um ein Problem zu lösen, sind gewisse Schritte nötig, die gegangen werden müssen. Je größer das Problem, umso mehr kleine Schritte – bzw. kleinere Probleme – gibt es.
Das sind die einzelnen Steine, aus denen deine Brücke gebaut ist.
Schauen wir uns das mal kurz anhand von einem Beispiel an:
… und hilfst Menschen dabei, ihr Haus zu verkaufen. Das ist das große Problem.
Aber von „Ich will mein Haus verkaufen“ zu „Ich habe mein Haus verkauft“ müssen hunderte kleine Probleme gelöst werden. Viele davon noch lange, bevor das Haus auf einer Immo-Plattform gelistet wird.
Unter anderem …
All diese Fragen (= kleine Probleme) könnten in einen Lead Magneten verwandelt werden.
Das ist mir gerade spontan eingefallen und ich bin nicht mal Immobilienmakler … 😅
Überleg dir mal, welche Mini-Probleme du löst, während du das große Problem löst. Welche brennenden Fragen beantwortest du ohnehin dauernd für deine Kunden? Was muss passieren, damit das Problem gelöst werden kann?
Bereits ein Stein aus deiner Brücke kann ein wertvoller Lead Magnet sein.
Und ein Stein (ein spezifisches Problem) aus deiner Brücke hat den Vorteil, dass du kein willkürliches Problem deines idealen Kunden löst, sondern eines, dass in direkter Verbindung zu deinem Angebot steht.
Bedeutet, der Handlungsaufruf ist einfach:
„Jetzt weißt du, wie du (kleines Problem löst), würdest du gerne auch (großes Problem) lösen? Dabei helfe ich dir gern. Blabla.“
Und das „unverbindliche Erstgespräch“ ist somit keine Hürde mehr, über die dein Lead springen muss, sondern ein natürlicher nächster Schritt.
Gleichzeitig hast du schon eine Menge Vertrauen gewonnen und dein Lead sieht dich als Experte. Warum das von Vorteil ist, muss ich dir nicht sagen. 😉
Okay, in ca. 24 Stunden schicke ich dir die nächste Mail mit dem Betreff: 3 klassische Fehler, die 97 % mit Lead Magneten machen
––– ✌️, Dan
PS: Wenn dir hier nichts einfällt, schreib mir mal auf LinkedIn – verrate mir kurz, was du machst und ich schicke dir ein paar Ideen zurück.
]]>Und du kannst alle anderen „Growth“-Tipps ignorieren.
Du konkurrierst um die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe.
Nicht nur mit anderen Menschen, die auf LinkedIn posten, sondern auch mit E-Mails, WhatApps und TikTok-Videos.
Wenn jemandem nicht direkt klar ist, was der Nutzen davon ist, deinen Beitrag zu lesen, wird weitergescrollt.
Oder anders gesagt:
Du musst die Frage „Was habe ich davon (W.H.I.D.)?“ für deine Leser beantworten – am besten vor „… mehr anzeigen“.
Schau dir mal an, wie ich das am Anfang dieses Textes gemacht habe.
Du weißt genau, was du zu erwarten hast.
Weißt du das bei diesen Beiträgen?
Du weißt nicht, was du zu erwarten hast.
Es gibt keinen Grund für dich weiterzulesen.
Und Zeit, dir einen Schwank aus dem Leben eines Fremden anzuhören, hast du auch nicht.
So geht’s auch deiner Zielgruppe.
Also bitte: Mach direkt klar, worum es geht.
Oder du erreichst nur die Menschen, die sowieso schon in deiner Bubble sind – wenn der Algorithmus gnädig ist.
Willst du wissen, wie du die Aufmerksamkeit eines Menschen am schnellsten verlierst?
Rede über etwas, was er nicht versteht.
Mein bester Kumpel ist Asset Manager bei einem internationalen Versicherer. Er betreut Investitionen und Fonds in schwindelerregender Höhe.
Theoretisch ein spannendes Thema.
Aber ich bin kein Finance-Bro.
Immer wenn er mir etwas erzählt, muss ich nachfragen, was einzelne Begriffe und Konzepte bedeuten.
Das mache ich aber nur, weil ich ihn verstehen will.
Auf LinkedIn würde ich sofort weiterscrollen.
Und so geht es den meisten.
Wenn du also bestimme Wörter benutzt, die nur wenige Menschen verstehen, wirst du die meisten verlieren, weil du sie verwirrst.
Und … Verwirrung ist der Tod eines LinkedIn-Posts.
Wie kannst du diese Verwirrung vermeiden?
Das ist ganz einfach.
Es gibt drei Dinge, die du tun kannst:
Das kommt öfter vor, als man denkt.
LinkedIn-Beiträge, die komplett untergehen, versagen entweder bei der vorherigen Regel „Klarheit“ oder bei dieser hier.
Aber was bedeutet „Sei spezifisch“ genau?
An einem Beispiel:
Was holt dich mehr ab?
Die spezifische Überschrift – „7 Regeln, LinkedIn-Beiträge“ – oder die generische – „Guter Content“?
Ich glaube, wir sind uns einig?
Noch ein Beispiel:
Stell dir vor, du scrollst durch Instagram und eine Werbeanzeige springt dir ins Auge.
Das Versprechen:
„Erfahre, wie du mit nichts anderem als deinem Smartphone in kürzester Zeit mehrere Hundert Euro verdienen kannst.“
Na ja, klingt nur so semi-interessant und wenig glaubwürdig.
Wie wäre es dann mit:
„Erfahre, wie du bis zum Ende dieser Woche 457 € verdienen kannst, indem du mit deinem Smartphone kurze YouTube-Videos aufnimmst.“
Welches Angebot ist für dich attraktiver?
Leichte Entscheidung. Oder etwa nicht?
Weiter geht’s.
Die Regeln sind bewusst in der Reihenfolge.
Theoretisch könnten wir „Erzeuge Neugierde“ als das Gegenteil von „Sei spezifisch“ auslegen.
Du kannst aber spezifisch sein und trotzdem Neugierde erzeugen.
Wie das geht, verrate ich dir jetzt.
Stellen wir uns mal kurz vor, dass du ein Effizienz-Coach bist und einen Beitrag zum Thema „Produktiver werden durch die Eisenhower-Matrix“ schreiben willst.
Falls du es nicht kennst: Die Eisenhower-Matrix ist eine einfache Selbst- und Zeitmanagementmethode zur effizienten und effektiven Priorisierung von Terminen und Aufgaben.
Jetzt könntest du als deinen Einstieg in den Text – deine Hook – diesen Satz verwenden.
Du denkst an Regel 1 „Was habe ich davon?“ und schreibst:
Oder du könntest noch eine Schippe drauflegen:
Das sieht dann so aus.
Das ist schon mal ganz nett.
Dieser Ansatz erfüllt die ersten drei Regeln, aber diese Hook weckt keine Neugierde.
Warum?
Weil du dem Leser bereits gesagt hast, WIE er produktiver werden kann: mit der Eisenhower-Matrix.
Und das sorgt für folgende Reaktionen:
Das bekommen wir besser hin.
Zum Beispiel, indem wir den Begriff „Eisenhower-Matrix“ durch „bewährte Zeitmanagement-Strategie“ ersetzen.
Warum macht das die potenziellen Leser neugieriger?
Weil wir (noch) nicht verraten, dass es um die Eisenhower-Matrix geht.
„Welche Zeitmanagement-Strategie könnte das sein? 🤔“ – dein Leser
Wir könnten sogar noch ein Neugierigkeits-Level hochgehen, indem wir noch etwas vager werden.
Die Herausforderung ist spezifisch zu bleiben und trotzdem Neugier zu wecken.
Hier ein Negativbeispiel:
Das ist viel zu vage und unspezifisch.
Ein leeres Versprechen, ohne Anhaltspunkte, dass du weißt, wovon du redest.
Stell dir deinen Hook wie einen Trailer für deinen Beitrag vor. Du willst, dass möglichst viele Menschen deinen Film sehen. Also musst du Neugier aufbauen, ohne zu viel zu verraten.
Trailer, die schon alles verraten, was im Film passiert, sorgen oft dafür, dass man sich den Film gar nicht erst anschaut.
Aufgepasst, jetzt wird es etwas theoretisch.
Du musst das Awareness-Level deiner Zielgruppe bestimmen.
Sprichst du Leute an, die Unaware, Problem Aware oder bereits Solution Aware sind?
Falls du keine Ahnung hast, was ich damit meine, klick auf diesen Link Awareness-Level bestimmen – So geht’s und lies dann hier weiter.
Mit diesem Guide spreche ich Menschen an, die bereits Problem Aware sind.
Das Problem für meine Zielgruppe (also für dich): Nicht genügend Reichweite auf LinkedIn.
Mit dem Bestimmen des Awareness-Levels lege ich also fest, wie ich meine Zielgruppe anspreche.
Und das entscheidet darüber, was für Begriffe ich verwende.
Reichweite, Content, Hooks oder Engagement sind Fachbegriffe, die meine Problem Aware Zielgruppe (mit großer Wahrscheinlichkeit) kennt.
Ich erkläre meistens nicht erst, warum es du unbedingt auf LinkedIn posten musst, das hast du bereits verstanden.
Anders gesagt: Ich hole dich bei deinem Problem ab und führe dich zu einer Solution (Lösung).
Postest du nur über deine Lösung oder dein Angebot, erreichst du damit nur eine sehr kleine Zielgruppe.
Und das sorgt dann auch dafür, dass dein Beitrag nur wenig Reichweite bekommt.
Soweit logisch, oder?
Mein Rat an dich ist, zu 80 % eine Unaware bzw. Problem Aware Zielgruppe anzusprechen und zu ca. 20 % direkt über die Lösung oder dein Angebot zu reden.
Warum ist das wichtig?
Aus zwei Gründen:
1. Wenn du deine Beiträge zu 80 % für eine Unaware/Problem Aware Zielgruppe schreibst, wächst deine Audience stetig an …
Und 2. bekommst du Anfragen für dein Angebot/deine Lösung, wenn du deine Audience regelmäßig daran erinnerst, dass du auch etwas verkaufst.
Wenn du wirklich bei 0 anfängst, also noch gar keine Reichweite und Kontakte hast, verrate ich dir hier, wie du deine ersten Fans gewinnst: Du musst keine Beiträge posten, um auf LinkedIn zu „wachsen“.
Schau dir am besten kurz mal deine oder fremde Beiträge in deinem Feed an und analysiere, welches Awareness Level sie ansprechen.
Weiter geht’s mit der wichtigsten Regel, wenn es darum geht, eine echte Fanbase aufzubauen.
Jeder LinkedIn-Coach wird dir den Tipp geben zu „schreiben, wie du sprichst“.
Die meisten Menschen verstehen diesen Tipp aber falsch.
Viele Menschen sprechen im Business-Kontext unnatürlich, gestelzt. Sie wollen halt vor Kollegen, Kunden oder dem Vorgesetzten schlau wirken.
Mit natürlicher Sprache hat das wenig zu tun.
Das Ziel ist, ein freundliches Gespräch zu führen – aber aufgeschrieben.
So als würdest du mit deinem Kumpel reden.
Stell dir mal kurz vor, wir sitzen uns in einem Café gegenüber.
Und du fragst mich, wie du mehr Reichweite auf LinkedIn bekommst.
Ich würde dir fast Wort zu Wort so antworten, wie ich es hier aufgeschrieben habe.
Unkompliziert und auf den Punkt.
Eigentlich ganz easy, oder?
Es gibt einen Grund, warum „normale Menschen“ keine wissenschaftlichen Abhandlungen oder Pressemitteilungen aus Spaß lesen.
Sie sind langweilig.
Sei nicht langweilig.
Stell dir vor, dass du deinen Beitrag an einen Menschen schreibst, den du gern hast.
Das bringt uns direkt zur nächsten Regel.
Die Einser-Regel ist „Klarheit“ (Regel Nr. 2) auf Steroiden.
Und gleichzeitig der wichtigste Faktor, damit dein Beitrag auch von Anfang bis Ende gelesen wird.
Du weißt mittlerweile:
Sobald du über mehr als eine Sache sprichst, wird dein Leser verwirrt.
Deshalb solltest du dich immer auf eine Sache beschränken.
Ja, ich weiß, dass du eine Menge zu erzählen hast.
Und ganz viel verschiedene Sachen weißt, die du erzählen könntest.
Und mehr als einem Menschen Mehrwert liefern kannst.
Das ist in Ordnung.
Aber wenn du daran denkst, wie schwer es ist, einer Geschichte zu folgen, wenn jemand immer wieder die Richtung wechselt … 😵💫
Das gilt genauso für LinkedIn-Posts.
Du kannst nicht erwarten, dass dein Beitrag gut funktioniert, wenn du Praktikanten und CEOs gleichzeitig ansprichst.
Oder zwischen den Tipps kurz von deinem letzten Urlaub erzählst, weil du auch die Menschen erreichen willst, die gerade im Urlaub sind.
Klappt nicht.
„If you’re selling to everyone, you’re selling to no one.“
Also bitte, beachte die Regel der Eins.
Du könntest den besten Content der Welt posten, wenn du ihn unschön präsentierst, wird er untergehen.
Frag dich mal selbst, hast du Bock so einen Text zu lesen:

Ich habe das geschrieben und ich habe keinen Bock das zu lesen.
Wahrscheinlich hast du mit Ekel an diesem Bild vorbeigescrollt.
Kann ich verstehen.
Du merkst: Die Präsentation ist genauso wichtig wie der Inhalt. Vielleicht sogar wichtiger.
Denn genau wie deine Hook, entscheidet die Präsentation darüber, ob dein Content überhaupt beachtet wird.
Wenn du einfach nur einen Block Text absetzt, darfst du dich nicht wundern, wenn niemand deinen Beitrag liest.
Wir sind hier nicht in der Schule, das ist keine Bachelor-Arbeit.
Es ist Social Media Content
Denk dran, dass du mit tausend anderen Ablenkungen um die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe konkurrierst.
Das Schlimmste, was du da machen kannst, ist deinen Inhalt so zu präsentieren, dass er nicht einfach konsumierbar ist.
… sind hervorragende Möglichkeiten, um deinen Content leichter zu machen.
Wenn du dich an diese Regeln hältst, solltest du in der Lage sein, richtig geilen LinkedIn-Content zu produzieren.
––– Sag mir gern, ob dir diese Regeln helfen!
✌️, Dan
Das „Customer Awareness Level“ beschreibt den Grad der Kenntnis oder Bewusstsein, den ein potentieller Kunde von einem Produkt, einer Dienstleistung oder einer Marke hat.
Dies kann sich auf das Bewusstsein für das Vorhandensein des Produkts, seine Merkmale, Vorteile oder die Marke selbst beziehen.
Dieser Indikator hilft, deine Marketingstrategien anzupassen und besser auf die Bedürfnisse, sowie das bereits bestehende Wissen deiner Zielgruppe einzugehen.
Schauen wir uns die Level mal im Einzelnen an:
Unaware: Der Kunde ist sich des Problems oder Bedarfs, dass dein Produkt oder deine Dienstleistung lösen kann, noch nicht bewusst – aber fühlt eventuell schon Symptome des Problems
Problem Aware: Der Kunde ist sich des Problems bewusst, kennt aber noch keine Lösungen dafür.
Solution Aware: Der Kunde kennt verschiedene Lösungen für sein Problem, ist sich aber noch nicht bewusst, dass das Produkt oder die Dienstleistung eine mögliche Lösung darstellt.
Product Aware: Der Kunde weiß, dass das Produkt oder die Dienstleistung eine Lösung sein könnte, ist sich aber noch unsicher oder unentschlossen.
Most Aware: Der Kunde ist sich des Wertes und der Vorteile des Produkts oder der Dienstleistung voll bewusst und ist bereit, zu kaufen.
Legen wir erst mal einen Fokus auf die ersten drei Level – Unaware, Problem Aware, Solution Aware –das sind nämlich die drei Level, die du am einfachsten von dir und deinem Angebot überzeugen kannst.

Je weiter links, desto größer ist die Zielgruppe.
Je weiter rechts, desto leichter sind sie zu konvertieren.
Das bedeutet:
Je näher an der rechten Seite, desto kleiner ist die Zielgruppe.
Je näher links, desto schwieriger ist es, sie zu konvertieren.
Du vermarktest ein Offline-Geschäft: Einen Massage-Salon.
Menschen, die (scheinbar) kein Problem haben. SIE HABEN ES ABER. Vielleicht haben Sie regelmäßig Schmerzen, aber denken, dass es normal ist bzw. nicht so schlimm. Sie leben einfach ihr Leben. Sie sind sich dessen nicht bewusst. Sie bemerken vielleicht ein paar Symptome.
Was könnten das für Symptome sein?
Aber sie sind sich dessen NICHT so richtig bewusst.
Die gleichen Menschen befinden sich plötzlich auf der nächsten Stufe. Sie wurden sich plötzlich ihrer (zum Beispiel) Nackenschmerzen bewusst.
Wie ist das passiert? Normalerweise läuft es so:
Aber (ob du es glaubst oder nicht) ... Sie denken (noch) NICHT über die Lösung nach. Es geht ihnen nur um das Problem.
„Ah, ich hab immer Rückenschmerzen. Sehr nervig. Naja, kann man nichts machen.“
Sie wissen jetzt, dass es eine Lösung für ihr Problem gibt.
Wie ist das passiert? Normalerweise so:
Wie sprechen wir diese Zielgruppen – Unaware, Problem Aware, Solution Aware – jetzt an?
Sie wissen nicht, dass sie ein Problem haben und/oder unter Symptomen leiden.
Wie würde ein Content für diejenigen aussehen, die sich in diesem Stadium befinden – sagen wir mal – mit etwas Stress?
Beispiel für einen Hook:
Willst du das kaum bekannte Geheimnis kennenlernen, das die entspanntesten Menschen der Welt (z.B. Buddhisten) anwenden, um ihren Geist frei von Sorgen zu halten?
Sie sind sich ihres Problems bewusst.
Beispiel für einen Hook:
Wie du mit einer kleinen Übung, die WENIGER als 3 Minuten pro Tag dauert und die du sogar beim Autofahren machen kannst, Stress abbauen kannst ...
Sie sind sich ihres Problems bewusst, wissen aber auch, dass es Lösungen gibt. Sie wissen nur noch nicht, wie DEINE Lösung aussieht.
Beispiel für einen Hook:
97 % der Amerikaner haben gewählt: Dieses winzige Gerät namens STRESSDESTROYER ist ihre beste Lösung, um Stress innerhalb von 3 Minuten oder weniger abzubauen. Und so funktioniert es ...
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Anders gesagt:
Unaware ⇨ Problem Aware ⇨ Solution Aware
Je weiter eine Person links steht (Unaware), desto indirekter muss unsere Ansprache sein.
Je weiter eine Person rechts steht (Solution Aware), desto direkter muss unsere Ansprache sein.
]]>Aber das ist Quatsch – insbesondere am Anfang.
Wenn du kaum Kontakte hast, bekommen deine Beiträge ohnehin keine Reichweite.
Viel wichtiger ist, dass du erst mal innerhalb deiner Zielgruppe Kontakte knüpfst.
Und nein, es geht nicht, um die ersten Follower, sondern um echte Verbindungen.
Wie machst du das?
Easy.
>> Schau dir an, wer bereits Beiträge postet, die du gut findest. <<
Das geht am besten, indem du deine Interessen in die LinkedIn-Suche rein tackerst.
Denk daran, auch LinkedIn ist Social Media – also solltest du auch „social“ sein.
Gefällt dir ein Beitrag, den du findest, dann hinterlässt du einen netten Kommentar und vernetzt dich mit dieser Person.
Das machst du jetzt mehrmals die Woche, bis dein Feed voller toller Menschen ist, mit denen du auf einer Wellenlänge bist.
Jetzt interagierst du einfach weiter mit deinen LinkedIn-Freunden, vielleicht sogar per DM, bis du 27, 54 oder sogar 108 echte Kontakte geknüpft hast.
Und wenn du jetzt einen Beitrag veröffentlichst, hast du direkt deutlich mehr Reichweite.
Am Anfang ist „Connect first, post later“ die deutlich bessere Strategie.
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